Herren 4

Herren4

hinten v.l.n.r.: Oliver Rehmann, Fritz Hauser, Sebastian Oettinger, Stefan Oexle, Henning Busse, Steffen Ritz, Florian Altenburg, Florian Oettinger, Simon Reichel

vorne v.l.n.r.: Marco Lindwedel, Clemens Birk, Thorsten Kreis, Axel Schulz, Martin Paul, Mario D’Alessandro, Jörg Balzer
es fehlen: Marc Deplevski, Timo Reichardt, Gerd Schneider, Max Ulmer, sowie Maskottchen Christopher Hewel

  • Saisonvorbericht

    Die VIERTE geht in ihre zweite Saison – Rückblick und Ausblick!

    Es gibt Geschichten, die schreibt nur der Sport – Geschichten, die so schnell niemand vergisst, weil sie so einzigartig sind und den Stoff für ein Drehbuch bieten. So etwas gelang in der letzten Saison der vierten Handballmannschaft der TSF Ditzingen. Eigentlich ist ein Meistertitel in der untersten Klasse, der Kreisliga D, keine besondere Sache. Selbst die Tatsache, dass alle Spiele gewonnen wurden, macht die Geschichte noch nicht zu etwas Außergewöhnlichem. Es ist die Art und Weise, wie es zum diesem Meistertitel kam.

    Es fing damit an, dass Trainer Jörg Balzer eine neue Mannschaft zusammenstellte und somit die TSF-Handball-Familie um ein Team reicher machte. Es sollte das Treffen der Generationen werden: Mit Stefan Oexle, Marco Lindwedel, Mario D’Alessandro, Gerd Schneider, Henning Busse, Steffen Ritz und Timo Reichardt bot er Spieler auf, die bereits in den 80er- und 90er-Jahren in höheren Spielklassen auf Torejagd gingen. Ergänzt wurde dieser erlesene Kreis der „Silberrücken“ durch die „Jungspunde“ Florian Oettinger und Simon Reichel, welche noch vor wenigen Jahren zum Kader der ersten Mannschaft zählten. Von der dritten Mannschaft gesellten sich Thorsten Kreis, Florian Altenburg, Sebastian Oettinger und Marc Deplewski dazu. Wiedereinsteiger Martin Paul, Clemens Birk und Christopher Hewel komplettierten das Team.

    Aus diesem bunten Haufen formte Spielertrainer Balzer in kürzester Zeit eine Mannschaft, die in der abgelaufenen Saison keinen Punkt abgab und jeden Gegner im Schnitt mit 34:18 aus der Halle fegte. Das macht den Erfolg der VIERTEN aus. Wenn es um Effizienz geht, gibt es nur noch ein Männer-Team aus NRW, das etwas besser dasteht. Nicht mal der deutsche Meister im Herrenbereich (Rhein-Neckar Löwen) kann da mithalten – denn die beste Handballmannschaft der Bundesrepublik muss nicht gleich auch das effizienteste Team sein. Die VIERTE darf sich somit zurecht als eine der effizientesten Handballmannschaften Deutschlands der Saison 2016/17 bezeichnen.

    Das Projekt VIERTE übertraf alle Erwartungen. Am Anfang hatten die Verantwortlichen noch Bedenken, dass dieser Generationen-Mischmasch überhaupt funktionieren würde – schließlich trennten den ältesten und jüngsten Spieler fast 30 Jahre. Doch Alt und Jung passten gut zusammen. Was normalerweise Spannungen erzeugt, wurde zum großen Vorteil umgemünzt: Die Alten sorgten für die Übersicht, die Jungen für das Tempo.

    Aber es war auch die Unterstützung von vielen Außenstehenden, die Teil dieses Erfolges sind. Der Dank der VIERTEN gehört zum Beispiel Gerda Balzer, die bei jedem Spiel am Zeitnehmertisch saß. Auch allen Fans und Angehörigen der Spieler sind wir zutiefst verbunden, die bei jedem Spiel für Stimmung in der Halle sorgten.

    Die Mannschaft zählt auch in der Saison 2017/2018 auf ihre Unterstützer. Denn die VIERTE will wieder angreifen und als Aufsteiger der Kreisliga C ihren Stempel aufdrücken. Das Zeug dazu hat sie, schließlich bleibt das eingespielte Team fast unverändert bestehen. Als Neuzugänge begrüßt die Gemeinschaft Oliver Rehmann sowie Friedrich Hauser, der von der zweiten Mannschaft dazustößt und die rechte Seite verstärken wird. Die VIERTE freut sich auf die neue Saison und wünscht allen viel Spaß bei den Spielen.

  • Tabelle und Spielplan


  • Trainingszeiten
    Trainer:

    Der Bierkasten

    Trainingszeiten:

    Montag 20:15 – 22:00 Uhr